4 Fehler, die du beim Zapfen eines Bieres vermeiden solltest

|David Varela Naranjo
4 errores que debes evitar al dispensar una cerveza-Install Beer

COVID-19 beeinträchtigt den Biersektor unbestreitbar – und zwar nicht nur auf Makroebene. Die Pandemie hat auch Auswirkungen auf etwas so Grundlegendes wie das Zapfen eines Pints. Angesichts der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus bleibt nichts anderes übrig, als die Sicherheitsmaßnahmen mit größter Strenge umzusetzen. In diesem Artikel findest du daher die 4 Dinge, die du beim Servieren eines Bieres niemals tun solltest. Schreib mit!

Dispensar cerveza

  1. „Mit dem Glas den Auslauf des Zapfhahns berühren“. Wenn das schon vor dem Virus nicht empfehlenswert war, solltest du jetzt erst recht vorsichtig sein. Die Außenseite des Zapfhahns kann gesundheitsgefährdende Mikroorganismen enthalten, die ins Glas übergehen, zumal Betriebe im Horeca-Kanal durch hohen Kundenfluss und den eher „lässigen“ Umgang mit der Maske auffallen. Achte darauf, dass das Glas den Zapfhahn nicht berührt, wenn du hunderte Ansteckungen verhindern willst.
  2. „Den oberen Rand des Glases mit den Händen berühren“. Am Glasrand setzt der Gast seine Lippen an, um zu trinken. Folglich sollte die Servicekraft diesen Bereich zu keinem Zeitpunkt berühren, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Es ist empfehlenswert, das Glas immer im mittleren bis unteren Bereich zu greifen, was jedoch nicht von Hygienemaßnahmen und der Verwendung von Händedesinfektionsmittel entbindet.
  3. „Beim Abfüllen muss man nicht desinfizieren“. Wenn wir bedenken, dass sich Bier (insbesondere hopfenbetontes) mit rasanter Geschwindigkeit bis zum Endverbraucher bewegt, bedeutet dies, dass die Ware ebenfalls ein Infektionsherd sein kann, da nicht genug Zeit bleibt, bis das Virus verschwindet. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, alle Utensilien, die an der Herstellung, Abfüllung und dem Transport des Bieres beteiligt sind, gründlich zu desinfizieren.
  4. „Neue Fässer im Handumdrehen anschließen“. Neben der Desinfektion der gesamten Anlage bis zum Zapfhahn müssen Betriebe im Horeca-Kanal auch die Verbindungen zwischen der Leitung und dem Fassventil desinfizieren. So stellen wir sicher, dass Bier kein Überträger von Infektionen ist. Das gilt ebenso für das Reinigen der Flaschenhälse und der Oberfläche von Dosen – dort, wo der Endkunde das Produkt in der Regel berührt.

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Zu diesen spezifischen Empfehlungen müssen wir die allgemeinen Maßnahmen hinzufügen, wie etwa die Kontrolle der Auslastung, das Reinigen der Tische nach jedem Service usw. Auch wenn es auf den ersten Blick mühsam erscheinen mag, schätzt der Endkunde die Verantwortlichkeit des Lokals und tendiert kurzfristig dazu, die Bars und Restaurants zu besuchen, in denen er sich sicher fühlt. Somit wirkt sich dieser zusätzliche Aufwand positiv auf das Geschäft aus.

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